19/01/2009...18:01

Schachtelsätze

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Nach jetzt abermals knapp 100 Seiten Skript will ich versuchen – und ich hoffe dass es klappt – einen Blogeintrag zu ersinnen, vorformulieren und dann niederzutippen, der – im Gegensatz zu den anderen Einträgen, welche ja doch in recht eingängiger und leicht verständlicher Form, ja beinahe Umgangssprachlich geschrieben sind – einen Charakter ganz ähnlich dem Schreibstil meiner Lektüre, welche ich zu lesen genötigt werde, verfassen.

Persönlich halte ich, auch nach längerer Begutachtung dieser Sätze, selbige als nicht besonder übersichtlich – man mag beinahe sagen: wirr.

Dennoch biege und dehne ich sämtliche mir bekannte Regeln der deutschen Grammatik (welche hier selbstredend beachtet, angewand und somit auch verstanden werden muss) in nur allem erdenklichen Maße um auch die werten Leser (und Leserinnen) in diesen literarischen Hochgenuss (Anm. d. A.: nur im übertragenen Sinne – hier handelt es sich im das Stilmittel des beißenden Zynismus) kommen zu lassen.

Bevor ich aber endgültig durchdrehe, hör ich auf mit diesem Mist und gucke die Simpsons :-D

so long

andy

1 Kommentar

  • Aha, sehr aufschlussreich. Würdest du mir den Inhalt deines Niedergeschriebenen nochmal erläutern? Was hast du überhaupt für eine Intention?
    Liebe Grüße


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